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Jesenik

Tandem-Lesung mit Kateřina Tučková im Rahmen des Literaturfestivals Jesenik

in Arbeit….

-Nach dem Essen-

NRW-Filmstiftung fördert neues Hörspiel.

playgrounds - Der Spielplatz als Spiegel der Welt

WDR 3 Hörspiel 08.07.2019 28:36 Min. Verfügbar bis 07.07.2020 WDR 3

Von Simone Kucher und Petros Ovsepyan

Hier spiegelt sich im Kleinen, was die Welt im Großen bewegt. Es wird - brav eingezäunt - gesaut und gematscht, gestritten und geflennt, es kollidieren die verschiedenen Erziehungskonzepte und sozialen Codes. Der Spielplatz ist die Projektionsfläche, auf der die Erwachsenen ihre Vorstellungen von Kindheit zu Spielgerät und Sandförmchen werden lassen.

Die Autorin Simone Kucher und der Musiker Petros Ovsepyan fangen den Sound dieser Spielplatzwelt ein: Gespräche und Streitereien, Schaukelquietschen und Abzählreime, Elternmonologe und Kindergeschrei. Dazu die Spielgeräte, die nicht nur quietschen, sondern auch zu reden beginnen.

Mit Sönke Möhring, Matthias Bundschuh, Tanja Schleif, Marie Löcker, Martin Brambach, u.v.a.

Das Hörspiel wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.


von Simone Kucher und Petros Ovsepyan
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher und Matthias Fischenich
Regie: Claudia Johanna Leist
Redaktion: Isabel Platthaus
Produktion: WDR 2019

Ausstrahlung: 8. Juli 2019


Einladung

Autorentheatertage DT Berlin 2018

Autorentheatertage DT Berlin 2018

Jedna verze historie

Szenische Lesung in tschechischer Übersetzung

Činoherní studio města Ústí nad Labem

5. scénické čtení:
Eine Version der Geschichte / Jedna verze historie

Režie: Viktorie Vášová
Scénografie: Karolína Kotrbová
Dramaturgie: Petr Erbes
Překlad: Veronika Jičínská a Markéta Brožová, Marie Zíchová, Lucie Zemanová, My Linh Truong, Julie Houfková

Premiéra: 23. 2. 2018

Vše začíná zvukovým dokumentem, hlasem. Ten se podobá hlasu dědečka hlavní hrdinky příběhu. Ta se poté rozhodne hledat svou vlastní historii. Po cestě, kde se snaží pochopit nepochopitelné. Nakonec tato cesta vede k příběhu arménské rodiny, nerozlučně propojené s politickými událostmi 20. století. Text současně vyvolává otázky o pravdě a lžích, zapomění a vzpomínkách, mlčení a vyprávění.

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Förderung der Filmstiftung NRW für das neue Hörspiel “playgrounds”

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Mohnblumen im zarten Abendlicht; Feld im Hintergrund unscharf

Von einem zum anderen Tag

Von Simone Kucher

Jetzt ist sie über 80 und mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin unterwegs zu ihrem Geburtshaus. Um dort etwas wieder zu finden, was sie vergessen hat - die Erinnerung an eine verlorene Welt und an Ereignisse, die sie lange Zeit lieber vergessen wollte. Eine Lücke, die sich auch auf die nachfolgenden Generationen übertragen hat. Jede der Frauen hat ihre eigene Strategie entwickelt, mit diesem Erbe der Vergangenheit umzugehen. Doch auf der Reise brechen Konflikte auf, die lange überspielt wurden, und es treten Erinnerungen hervor, die sich nicht länger verdrängen lassen.

Ein Psychogramm über die Spätfolgen von Flucht und Vertreibung.

Mit Christel Peschke, Martina Gedeck und Elisa Schlott.

Ausstrahlung: 13. Juli 2017

Von: Simone Kucher
Regie: Claudia Leist
Technische Realisation: Benno Müller vom Hofe und Sebastian Nohl
Redaktion: Isabel Platthaus
Produktion: WDR 2017/53′

Einladung

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In concert

Sprach der Wolf

Das Stück spürt den individuellen und kollektiven Spuren des Völkermords an den Armeniern Anfang des 20. Jahrhunderts nach.
Ausgelöst durch eine historische Stimmaufnahme begibt sich eine Stimme, der vielen Stimmen, auf die Suche nach der Geschichte.
Petros Ovsepyan – Komposition
Simone Kucher - Text
Marina Frenk – Sprecherin
Holger Müller-Brandes – Regie
ensemble mosaik: Bettina Junge – Flöte I Simon Strasser – Oboe I Christian – Klarinette I Martin Losert – Saxophon I Roland Neffe – Schlagzeug I Ernst Surberg – Klavier I Wolfgang Bender – Violine I Karen Lorenz – Viola I Mathis Mayr – Violoncello I

Leitung: Enno Poppe

15. November 2015
  • WDR 3 Hörspiel Samstag, 28. März 201515.05 - 16.00 Uhr
  • WDR 3 Hörspiel Samstag, 28. März 201523.05 - 00.00 Uhr

Die Suche nach der Antwort wirft die junge Frau auf ihre eigene Familiengeschichte zurück. Und auf ein großes Schweigen, das auf ihr lastet. Denn Lusine ist Teil der armenischen Diaspora, die über die ganze Welt verstreut lebt seit dem Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren. So wird die Suche nach der Stimme zu einer Suche nach der Erinnerung, und die eine Stimme bringt zahlreiche andere hervor. Denn über den Zeitraum eines Jahrhunderts und das beharrliche Verschweigen hinweg sind die Erinnerungen und Einzelschicksale nur bruchstückhaft zu rekonstruieren.

Mit Sesede Terziyan, Therese Hämer, Ulrich Haß, Edda Fischer, Sigrid Burkholder, Denis Moschitto u. a.

Regie: Jörg Schlüter
Produktion: WDR 2015/ca. 53’
Redaktion: Isabel Platthaus

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